In gemeinsamer KZV-Wahlliste mit

Archiv für Juli 2010

Eine weitere Union der Vernunft..

Samstag, 10. Juli 2010

Mehrere Berliner Berufsverbände folgen dem Beispiel der IUZB und der GpZ und bilden eine weitere gemeinsame Wahlliste für die KZV Wahl im September diesen Jahres. Die dortigen Kolleginnen und Kollegen haben in der Vergangenheit ebenfalls viel persönliches Engagement an den Tag gelegt, um Mißstände und Selbstbedienung in den zahnärztlichen und berufsständischen Körperschaften offen zu legen.

Glückwunsch zu dieser Entscheidung – die Union der Vernunft und Transparenz wächst!

“Der Kollege Pochhammer braucht eine neue Waage…

Freitag, 9. Juli 2010

- die Berliner Zahnärzte einen neuen KZV-Vorstand” ! Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte lesen Sie die sehr interessanten und unterhaltsamen Artikel auf der Internetseite der BUZ. Darüber hinaus folgen Sie bitte dem Link auf der BUZ-Seite mit dem Titel “Die Hierarchie der Unfähigen oder das Jörg-Peter-Prinzip” .

Dolorosus oder schon maceratus?

Freitag, 9. Juli 2010

Bitte lesen Sie den Artikel “Dolorosus oder bereits maceratus?” des Kollegen Gneist von der IUZB. Auch er nimmt Bezug auf den grandiosen Reisebericht des Kollegen Kopp vom Verband der Zahnärzte von Berlin.

Jahr für Jahr…..

Mittwoch, 7. Juli 2010
  • Jahr für Jahr hat der Vorstand dem Rechnungsprüfungsausschuss (RPA) Einsicht in Konten verweigert, über welche Gelder von Vergleichen des Vorstandes zum Nachteil der Kollegenschaft flossen.
  • Jahr für Jahr wurde dem RPA auch Einsicht in den Schriftverkehr zu diesen Vergleichen verweigert. Ebenso wurde fast immer dem RPA die Einsicht in die Vorstandsprotokolle verweigert. Die zuständigen Vorstandsmitglieder waren der Meinung, dass der RPA die Umstände geistig nicht richtig einordnen könnte.
  • Jahr für Jahr hat der RPA erfolglos beanstandet, dass Sitzungsgelder für jede Art von Festivitäten gezahlt wurden. Die Krönung war eine Sonderzahlung, damit die Mitglieder der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung sich einen bunten Abend leisten konnten.
  • Jahr für Jahr haben einzelne Kollegen auffallend oft Sitzungszeiten um wenige Minuten überzogen, um in den Genuss höherer Zahlungen zu kommen.
  • Jahr für Jahr wurden Sitzungsgelder für Fahrtzeiten innerhalb Berlins bezahlt, obwohl ein Vorstandsbeschluss dies ausdrücklich untersagt. Es wurden sogar Essenspauschalen bezahlt, obwohl man zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Jahr für Jahr wurde Besserung versprochen, aber nichts geschah.

Trotz allem haben Jahr für Jahr die Vertreter des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte und des Verbandes der Zahnärzte von Berlin in der Vertreterversammlung den Vorstand entlastet, ihm somit die höchste Ehre für sein Verhalten zukommen lassen.

Die Mitglieder dieser Verbände hielten es auch für ehrenhaft, dass der Vorstand jede Pietät vermissen ließ und sich für die Teilnahme an der Beerdigung eines verdienten Kollegen und für die Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung für verfolgte und getötete Kollegen durch das Naziregime sich Sitzungsgeld genehmigte.

Ebenso ehrenhaft war es auch, dass sich die Kollegen Dr. Husemann und Dr. Meyer mit falschen Angaben Presseausweise erschwindelten und die Kosten hierfür der KZV überließen.

Es war auch jahrelang ehrenhaft, dass Besprechungen während der Dienstzeit kurzerhand ins nächste Lokal verlegt wurden, weil dann Sitzungsgeld kassiert und der dabei stattfindende alkoholische Konsum der KZV in Rechnung gestellt werden konnte.

Um dem Ganzen dann die Krone aufzusetzen, haben diese Mitglieder mit ihrer Mehrheit in der Vertreterversammlung mit der Kollegin Jakobczyk (Wahlliste ZahnÄrzte im NAV-Virchow-Bund) und dem Kollegen Dr. Gerstenberger (Freier Verband Deutscher Zahnärzte) zwei weitere Mitglieder in den RPA berufen, die einen eigenen geschönten Meinungsbericht verfassten, auf dessen Grundlage dann die Entlastung des Vorstandes erfolgte.

Für dieses unethische und dem (zahn)ärztlichen Ethos widersprechende Fehlverhalten fehlt den Führern dieser beiden Verbände und ihrer Satellitenwahllisten jedes Verantwortungsbewusstsein.

Stattdessen wird sogar auch noch eine Entschuldigung für eine zu Recht ausgesprochene Strafanzeige verlangt.

Falls Sie uns nicht glauben, so fordern Sie vom KZV-Vorstand doch mal den über 130 Seiten umfassenden Ermittlungsbericht des Berliner Landeskriminalamtes an. Jede Wette, dass Sie in nicht erhalten werden – warum wohl?!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Kollegen Klutke (früher Verband der Zahnärzte von Berlin, jetzt Freie Liste) und Dr. Dohmeier- de Haan (BUZ), hat Dr. Palloks (IUZB) als Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss der KZV Berlin trotz vieler Anfeindungen und Unterstellungen dazu beigetragen, dass damit begonnen wurde, diesen Sumpf endgültig trocken zu legen!

Es ist aber davon auszugehen, dass im Keller der KZV Berlin noch viele Leichen schlummern. Mit Ihrem klaren Votum für einen Wechsel in der KZV sorgen sie dafür, dass diese Vetternwirtschaft beendet wird und endlich Transparenz und Kollegialität zum Vorteil aller Kolleginnen und Kollegen Einzug in unsere KZV halten wird.

Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Stimme!

Keine Stimme dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte!

Dr. Husemann und Dr. Pochhammer gehören abgewählt!

Deshalb auch keine Stimme dem Verband der Zahnärzte von Berlin!

IUZB/GpZ – Die bessere Wahl !


Wieder ein echter „Kopp“ zum Sammeln…

Freitag, 2. Juli 2010

Gott sei Dank sind die Mitglieder des Verbands der Zahnärzte von Berlin nicht dazu übergegangen die Artikel ihres Vorsitzenden Kopp vor der Veröffentlichung in ihrem Blogg zu redigieren. Andersfalls  wären wir nicht in den Genuss seines neuesten Elaborates (auch wir kennen Fremdworte) gekommen. Es trägt den Titel „ Eine Reise von Mater dolorosa zur Mater macerata“!

Nachdem der Kollege uns in seinen vorigen Artikeln an seinem mehr als schrägen Frauenbild, seinen erotischen und intellektuellen Vorlieben teilhaben lies, lädt er den Leser/die Leserin jetzt zu einer Reise ein, die manch religiöser Mensch vielleicht gar nicht lustig findet. Nachdem der Kollege Kopp sich bisher versuchte auf Kosten von Frauen und Menschen mit einer ostdeutschen Sozialisation zu profilieren, missbraucht er nun einen Begriff aus der christlichen Marienverehrung („mater dolorosa“) für seine propagandistischen  Tiraden. Seine Verwendung  von unzähligen Fremd- und Fachwörtern soll wohl ein besonderes sprachliches und intellektuelles Niveau suggerieren, doch sein inhaltliches Niveau ist kaum noch zu unterbieten.

Darüber hinaus ist der Kollege Kopp auch noch schlecht informiert oder ist er einfach nur „kop(p)flos“, weil die KZV-Wahl vor der Tür steht?

Denn, es gibt gar keine „Berliner MEDECO-GMBH“, deren „Leiter der  Dr.med. Dr. med. dent. Weiss“ ist, und auch die IUZB hat mit der MEDECO GmbH keine gemeinsame Wahlliste.

Lieber Herr Kopp, hier noch einmal zum Mitschreiben:

1) Die MEDECO GmbH ist ein Bonner Immobilien-Unternehmen mit Objekten in ganz Deutschland.

Diese GmbH hat keinerlei Rechtsbeziehungen zur GpZ .

2) Ich bin nur einmal promoviert  und nicht Leiter der MEDECO GmbH. Geschäftsführer dort ist Herr Dr. Dr. Haag (vgl. Impressum von www.medeco.de). Ich bin als Zahnarzt seit über 15 Jahren in eigener Praxis niedergelassen und sitze bei der Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer immer hinter Ihnen. Sie hätten mich also gerne auch fragen können…

3) Die IUZB und die GpZ sind zwei völlig selbst- und eigenständige berufspolitisch aktive Gruppierungen. Insbesondere die IUZB ist ein integrierend angelegter berufspolitischer Verein. Ja Herr Kopp, auch wenn Sie es nicht glauben, es gibt wirklich auch noch nach allen Seiten hin offene Kollegen, ohne ideologisch verbrämtes Feindbild. Für die KZV-Wahl 2010 werden die IUZB und die GpZ eine gemeinsame Wahlliste bilden. Nicht mehr und nicht weniger!

Lieber Herr Kollege Kopp,

bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte Sie keineswegs, in Ihren Drang sich uns allen mitzuteilen, hemmen. Eigentlich sind Sie nicht mit Geld zu bezahlen, weiter so, auf das viele viele Berliner Kollegen und Kolleginnen Ihre Artikel „lesen mögen“.

So sehe nicht nur ich es!

Ihr Dr. Lutz-Stephan Weiß