In gemeinsamer KZV-Wahlliste mit

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Liste 3 / unsere Kandidaten für die KZV-Wahl

Montag, 30. August 2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

mittlerweile wurden die offiziellen Wahlschreiben der zur Wahl stehenden Listen von der KZV an alle Wahlberechtigte/n versandt. Auch von uns, der gemeinsamen Wahlliste IUZB/GpZ erhalten Sie ein Informationsschreiben.

Da bei einer Wahl sowohl Inhalte und Ziele, als auch Personen zur Wahl stehen, möchten wir Ihnen hier die Möglichkeit geben, sich in aller Ruhe über unsere Kandidatinnen/Kandidaten zu informieren. Wir bitten Sie um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme. Wählen Sie Liste  3!

Wir sind die Wahlliste mit der Nummer 3!

Montag, 16. August 2010

Der gemeinsamen Wahlliste der IUZB und der GpZ wurde für die anstehende Wahl zur Vollversammlung der KZV Berlin (14. bis zum 28.September 2010) die Listenummer 3 zu gelost!

Also, nicht nur alle guten Dinge sind 3…..; wählen Sie Liste 3!

Jahr für Jahr…..

Mittwoch, 7. Juli 2010
  • Jahr für Jahr hat der Vorstand dem Rechnungsprüfungsausschuss (RPA) Einsicht in Konten verweigert, über welche Gelder von Vergleichen des Vorstandes zum Nachteil der Kollegenschaft flossen.
  • Jahr für Jahr wurde dem RPA auch Einsicht in den Schriftverkehr zu diesen Vergleichen verweigert. Ebenso wurde fast immer dem RPA die Einsicht in die Vorstandsprotokolle verweigert. Die zuständigen Vorstandsmitglieder waren der Meinung, dass der RPA die Umstände geistig nicht richtig einordnen könnte.
  • Jahr für Jahr hat der RPA erfolglos beanstandet, dass Sitzungsgelder für jede Art von Festivitäten gezahlt wurden. Die Krönung war eine Sonderzahlung, damit die Mitglieder der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung sich einen bunten Abend leisten konnten.
  • Jahr für Jahr haben einzelne Kollegen auffallend oft Sitzungszeiten um wenige Minuten überzogen, um in den Genuss höherer Zahlungen zu kommen.
  • Jahr für Jahr wurden Sitzungsgelder für Fahrtzeiten innerhalb Berlins bezahlt, obwohl ein Vorstandsbeschluss dies ausdrücklich untersagt. Es wurden sogar Essenspauschalen bezahlt, obwohl man zu einer Geburtstagsfeier eingeladen war.

Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Jahr für Jahr wurde Besserung versprochen, aber nichts geschah.

Trotz allem haben Jahr für Jahr die Vertreter des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte und des Verbandes der Zahnärzte von Berlin in der Vertreterversammlung den Vorstand entlastet, ihm somit die höchste Ehre für sein Verhalten zukommen lassen.

Die Mitglieder dieser Verbände hielten es auch für ehrenhaft, dass der Vorstand jede Pietät vermissen ließ und sich für die Teilnahme an der Beerdigung eines verdienten Kollegen und für die Teilnahme an einer Gedenkveranstaltung für verfolgte und getötete Kollegen durch das Naziregime sich Sitzungsgeld genehmigte.

Ebenso ehrenhaft war es auch, dass sich die Kollegen Dr. Husemann und Dr. Meyer mit falschen Angaben Presseausweise erschwindelten und die Kosten hierfür der KZV überließen.

Es war auch jahrelang ehrenhaft, dass Besprechungen während der Dienstzeit kurzerhand ins nächste Lokal verlegt wurden, weil dann Sitzungsgeld kassiert und der dabei stattfindende alkoholische Konsum der KZV in Rechnung gestellt werden konnte.

Um dem Ganzen dann die Krone aufzusetzen, haben diese Mitglieder mit ihrer Mehrheit in der Vertreterversammlung mit der Kollegin Jakobczyk (Wahlliste ZahnÄrzte im NAV-Virchow-Bund) und dem Kollegen Dr. Gerstenberger (Freier Verband Deutscher Zahnärzte) zwei weitere Mitglieder in den RPA berufen, die einen eigenen geschönten Meinungsbericht verfassten, auf dessen Grundlage dann die Entlastung des Vorstandes erfolgte.

Für dieses unethische und dem (zahn)ärztlichen Ethos widersprechende Fehlverhalten fehlt den Führern dieser beiden Verbände und ihrer Satellitenwahllisten jedes Verantwortungsbewusstsein.

Stattdessen wird sogar auch noch eine Entschuldigung für eine zu Recht ausgesprochene Strafanzeige verlangt.

Falls Sie uns nicht glauben, so fordern Sie vom KZV-Vorstand doch mal den über 130 Seiten umfassenden Ermittlungsbericht des Berliner Landeskriminalamtes an. Jede Wette, dass Sie in nicht erhalten werden – warum wohl?!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Kollegen Klutke (früher Verband der Zahnärzte von Berlin, jetzt Freie Liste) und Dr. Dohmeier- de Haan (BUZ), hat Dr. Palloks (IUZB) als Mitglied im Rechnungsprüfungsausschuss der KZV Berlin trotz vieler Anfeindungen und Unterstellungen dazu beigetragen, dass damit begonnen wurde, diesen Sumpf endgültig trocken zu legen!

Es ist aber davon auszugehen, dass im Keller der KZV Berlin noch viele Leichen schlummern. Mit Ihrem klaren Votum für einen Wechsel in der KZV sorgen sie dafür, dass diese Vetternwirtschaft beendet wird und endlich Transparenz und Kollegialität zum Vorteil aller Kolleginnen und Kollegen Einzug in unsere KZV halten wird.

Bitte helfen Sie uns dabei mit Ihrer Stimme!

Keine Stimme dem Freien Verband Deutscher Zahnärzte!

Dr. Husemann und Dr. Pochhammer gehören abgewählt!

Deshalb auch keine Stimme dem Verband der Zahnärzte von Berlin!

IUZB/GpZ – Die bessere Wahl !


KZV-Wahlinformation (1)

Mittwoch, 23. Juni 2010

Erinnern Sie sich noch an die “professionelle Öffentlichkeitsarbeit” des

Kollegen K.? Bitte vergessen Sie dies nicht, wenn Sie im September wählen.

IUZB und GpZ bilden gemeinsame Wahlliste

Montag, 21. Juni 2010

Information zur Wahl der Mitglieder der Vertreterversammlung

der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin K.d.ö.R. vom 14. – 28. September

2010


Die zahnärztlichen Berufsverbände Gemeinsam praktizierende Zahnärzte (GpZ) in Berlin und die Initiative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB) e. V. teilen mit, dass Mitglieder aus beiden Verbänden bei der anstehenden KZV-Wahl eine gemeinsame Wahlliste bilden werden.

  • Die Mitglieder der GpZ unterstreichen durch diese Entscheidung, dass sie sich in ihrer berufspolitischen Arbeit zwar auch, aber keinesfalls nur für die Interessen der Kolleginnen und Kollegen in größeren Praxiskooperationen einsetzen. Denn als tagtägliche „Teamspieler“ sind sich die Mitglieder der GpZ ihrer standespolitischen Verantwortung für das Gemeinwohl der gesamten Berliner Kollegenschaft voll bewusst.

Die Mitglieder der GpZ unterstreichen mit dieser Zusammenarbeit außerdem zugleich ihre Auffassung, dass in allen drei Selbstverwaltungskörperschaften der Berliner Zahnärzteschaft ein moderner Zeitgeist von „Transparenz“ Einzug halten muss.

Die GpZ trat erstmals zur Wahl der Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Berlin K.d.ö.R. an und konnte auf Anhieb einen sicheren Sitz erringen. Ihr Delegierter, Herr Dr. Lutz-Stephan Weiß, ist seit dem 15. Juni 2010 auch Mitglied im Vorstand der IUZB.

  • Die Mitglieder der IUZB verfolgen entsprechend ihrer Satzung den Auftrag und das Ziel, alle Kräfte zum Wohl der Berliner Zahnärzteschaft zu bündeln. Eine der obersten Maxime ist hierbei die Herstellung von Transparenz in der Arbeit unserer Selbstverwaltungen. Die Bildung einer gemeinsamen Wahlliste mit der GpZ ist eine logische Schlussfolgerung, da beide Wahllisten in den vergangenen zwei Jahren in allen Bereichen sehr gut und vorurteilsfrei zusammengearbeitet haben.

Die IUZB wurde im Jahre 2002 gegründet. Sie stellt in der Vertreterversammlung der KZV Berlin seit dem Jahre 2004 mit neun Sitzen die zweitstärkste Fraktion und ist somit gleichzeitig die größte Oppositionsfraktion.

gez. Dr. Lutz-Stephan Weiß (GpZ)                  gez. Gerhard Gneist (IUZB)

gez. Dr. Ronald Harms (GpZ)                           gez. Karola Hein (IUZB)


Kassenprüfung bei der KZV Berlin oder einem Sportverein?

Mittwoch, 24. Februar 2010

Auf der Internetseite des BUZ ist ein interessanter Artikel zu den Umständen und Inhalten der nicht abgeschlossenen Kassenprüfung 2007 der KZV Berlin zu lesen. Der Autor Kollege Dohmeier ist Mitglied des Rechnungsprüfungsausschusses und weiß wovon er berichtet…