In der Vergangenheit ist viel darüber geschrieben und berichtet worden. Und natürlich haben viele von uns es am “eigenen Leibe” erlebt. Unsere Rentenanwartschaften im Berliner Versorgungswerk der Zahnärzte wurden vor Jahren “wertberichtigt” und um bis 16% abgesenkt. Kollegen, welche nach Berufsaufnahme nach Berlin umgezogen sind und ihre Altersvorsorge in ihren “alten” Versorgungswerken belassen haben, haben gut daran getan. Denn ihre Rentenanwartschaften sind unangetastet geblieben.
Nachdem nun doch der ein oder andere Widerspruch oder vielleicht schon Klage gegen die jüngst ergangenen Widerspruchsbescheide bescheide eingelegt hat, stellt sich immer wieder die Frage, wie es zu einem solchen Mißmanagement in unseren Versorgungswerk kommen konnte. Darüber hinaus läuft das Versorgungswerk den ausgelobten Renditen weiter erfolglos hinterher….
Unser Kollege Gneist von der IUZB hatte im vergangenen Jahr die derzeit Verantwortlichen schriftlich dazu aufgefordert, konkrete Fragen dazu zu beantworten. Jetzt hat er nochmals einen Offenen Brief an die Geschäftsführung der Berliner Zahnärzteversorgung gesandt und sehr konkrete Nachfragen gestellt. Schon der Inhalt der Fragen läßt allerdings vermuten, dass zwischenzeitlich unglaubliche Interna aus dem Versorgungswerk in die berufliche Öffentlichkeit gesickert sind. Gott sei Dank!
Wir empfehlen die Lektüre des Offenen Briefes der IUZB sehr! Und jeder möge sich seine eigenen Gedanken dazu machen……
Besonders gespannt sind wir aber auf die Antworten. Sollten der offene Brief allerdings von den Adressaten ingnoriert werden, ist auch das eine Antwort!